Die Situation
Eine Maschine, ein Werkstoff, ein Möbelstück nach Maß: Kunden fragen vor dem Kauf, ob es passt. Die Frage kommt per Mail, und darin steht nicht, welches Modell gemeint war.
Erklärungsbedürftige Artikel erzeugen Fragen. Wenn die Frage über eine Kontaktseite kommt, fehlt genau die Angabe, um die es geht.
Eine Maschine, ein Werkstoff, ein Möbelstück nach Maß: Kunden fragen vor dem Kauf, ob es passt. Die Frage kommt per Mail, und darin steht nicht, welches Modell gemeint war.
Ein Formular auf einer eigenen Kontaktseite kann den Artikel nicht kennen. Und ein Formular, das auf jeder Produktseite steht, ist bei Standardware nur im Weg.
Die Firmenfelder hängen an einer Bedingung auf der Zeile, der Eilhinweis an der Zahl im Schieberegler.
Eine Zuordnung nennt die Produkte, die das Formular bekommen. Ein zugeordnetes Vaterprodukt deckt dabei alle seine Varianten ab.
Die Firmendaten hängen an einer Auswahl, der Eilhinweis an einer Zahl. Beide Regeln laufen im Browser ohne Neuladen und werden vom Server noch einmal geprüft.
Die Einsendung trägt die Artikelnummer als Kontext. Wer sie beantwortet, sieht sofort, worum es ging.
Produkt-Zuordnung, Position "Unterhalb der Buybox", eingeklappt hinter einem Knopf. So steht die Frage neben dem Preis, ohne die Seite zu überladen.
Kontext "Produkt" mit der Artikelnummer, dazu Kundentyp, Menge und Dringlichkeit als eigene Spalten. Eine hohe Dringlichkeit lässt sich im Export filtern.