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Beratung direkt am Produkt

Erklärungsbedürftige Artikel erzeugen Fragen. Wenn die Frage über eine Kontaktseite kommt, fehlt genau die Angabe, um die es geht.

Die Aufgabe

Die Situation

Eine Maschine, ein Werkstoff, ein Möbelstück nach Maß: Kunden fragen vor dem Kauf, ob es passt. Die Frage kommt per Mail, und darin steht nicht, welches Modell gemeint war.

Wo die Bordmittel aufhören

Ein Formular auf einer eigenen Kontaktseite kann den Artikel nicht kennen. Und ein Formular, das auf jeder Produktseite steht, ist bei Standardware nur im Weg.

So sieht das Formular aus

Produktberatung
Kundentyp *
Firma
Beratungsthema *
  • Auswahlhilfe
  • Technische Frage
  • Angebot
Firma *nur bei "Firma"
Muster GmbH
USt-IDnur bei "Firma"
DE123456789
Geplante Menge
250
Dringlichkeit
Wunschdatum
01.07.2026

Bei hoher Dringlichkeit empfehlen wir zusätzlich eine Telefonnummer anzugeben.ab 8

Nachricht *
Was möchten Sie wissen?

Die Firmenfelder hängen an einer Bedingung auf der Zeile, der Eilhinweis an der Zahl im Schieberegler.

Worauf es hier ankommt

Nur dort, wo es hilft

Eine Zuordnung nennt die Produkte, die das Formular bekommen. Ein zugeordnetes Vaterprodukt deckt dabei alle seine Varianten ab.

Zwei Bedingungen, zwei Arten

Die Firmendaten hängen an einer Auswahl, der Eilhinweis an einer Zahl. Beide Regeln laufen im Browser ohne Neuladen und werden vom Server noch einmal geprüft.

Der Artikel bleibt dran

Die Einsendung trägt die Artikelnummer als Kontext. Wer sie beantwortet, sieht sofort, worum es ging.

Wo es steht

Produkt-Zuordnung, Position "Unterhalb der Buybox", eingeklappt hinter einem Knopf. So steht die Frage neben dem Preis, ohne die Seite zu überladen.

Die drei Wege zur Seite

Was zurückkommt

Kontext "Produkt" mit der Artikelnummer, dazu Kundentyp, Menge und Dringlichkeit als eigene Spalten. Eine hohe Dringlichkeit lässt sich im Export filtern.

Historie, Kontext und CSV