Die Situation
Bedruckte Textilien, Schilder, Visitenkarten: der Kunde liefert das Motiv. Bisher per Mail, mit dem Betreff "Anbei" und ohne Bestellbezug.
Individualisierte Ware braucht eine Datei vom Kunden. Der Weg über E-Mail funktioniert, bis jemand eine 40-MB-Datei schickt.
Bedruckte Textilien, Schilder, Visitenkarten: der Kunde liefert das Motiv. Bisher per Mail, mit dem Betreff "Anbei" und ohne Bestellbezug.
Ein Kontaktformular ohne Upload zwingt zum Medienbruch. Und eine Mailadresse als Sammelstelle hat weder eine Größenbegrenzung noch eine Ordnerstruktur.
Die erlaubten Endungen landen als Filter im Dateidialog - es lässt sich also gar nicht erst das Falsche auswählen.
Zwei Optionen je Upload-Feld: welche Endungen erlaubt sind und wie groß die Datei sein darf. Der Dateidialog des Browsers bietet danach nur noch das Passende an.
Ein Feld für die Druckdatei, eines für ein Vorschaubild. Das Bild-Upload-Feld nimmt Bildformate, das Datei-Feld auch Druckformate.
In welchem Ordner des Medien-Managers die Uploads landen, steht in der Plugin-Konfiguration. Damit gelten dieselben Rechte und Aufräumwege wie für alle anderen Medien im Shop.
Produkt-Zuordnung an den Artikeln, die bedruckt werden - direkt sichtbar, nicht eingeklappt. Wer eine Datei liefern muss, soll das Feld sehen.
Die Einsendung nennt die Datei, die Datei selbst liegt in den Medien. Auflage und Auftragsart stehen als eigene Spalten daneben.