Die Situation
Beratung, Anprobe, Werkstatt, Abholung: der Kunde soll einen Termin vorschlagen. Kommt der Vorschlag als Freitext, steht darin "nächste Woche vormittags".
Ein Wunschtermin ist erst dann brauchbar, wenn er in die Öffnungszeiten passt. Das lässt sich am Feld einstellen, statt es hinterher zu klären.
Beratung, Anprobe, Werkstatt, Abholung: der Kunde soll einen Termin vorschlagen. Kommt der Vorschlag als Freitext, steht darin "nächste Woche vormittags".
Ein Textfeld nimmt jede Schreibweise an, und keine davon lässt sich sortieren. Ein Datumsfeld ohne Grenzen nimmt auch den letzten Sonntag an.
Die Uhrzeit springt in Viertelstunden, weil am Feld eine Schrittweite von 900 Sekunden steht.
Minimum, Maximum und Schrittweite werden zu echten Attributen am Uhrzeitfeld. Der Browser lässt 08:15 zu und 08:07 nicht - noch bevor gesendet wird.
Ein Mindestdatum am Datumsfeld schließt gestern aus. Der Server prüft dieselbe Grenze danach noch einmal.
Datum und Uhrzeit stehen im Export als eigene Spalten. Damit lässt sich die Liste nach Tag sortieren, ohne sie zu lesen.
Das Formular fragt einen Wunsch ab, es reserviert nichts. Es kennt weder Kalender noch Auslastung - wer eine echte Buchung mit Verfügbarkeitsprüfung braucht, braucht ein anderes Werkzeug.
Als Baustein auf einer Terminseite, oder über eine Zuordnung an den Dienstleistungen, für die es Termine gibt.
Anliegen, Filiale, Datum und Uhrzeit als vier Spalten. Wahlweise geht zusätzlich eine E-Mail an die Adresse, die am Formular hinterlegt ist.