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Terminwunsch mit festen Zeitfenstern

Ein Wunschtermin ist erst dann brauchbar, wenn er in die Öffnungszeiten passt. Das lässt sich am Feld einstellen, statt es hinterher zu klären.

Die Aufgabe

Die Situation

Beratung, Anprobe, Werkstatt, Abholung: der Kunde soll einen Termin vorschlagen. Kommt der Vorschlag als Freitext, steht darin "nächste Woche vormittags".

Wo die Bordmittel aufhören

Ein Textfeld nimmt jede Schreibweise an, und keine davon lässt sich sortieren. Ein Datumsfeld ohne Grenzen nimmt auch den letzten Sonntag an.

So sieht das Formular aus

Ihr Wunschtermin
Anliegen *
Beratung
Filiale *
Hamburg
Wunschdatum *
frühestens morgen
Uhrzeit *
08:00 bis 18:00, im Viertelstundenraster

Ein Ausweichtermin ist für mich in Ordnung.

Anmerkung
Worum soll es gehen?

Die Uhrzeit springt in Viertelstunden, weil am Feld eine Schrittweite von 900 Sekunden steht.

Worauf es hier ankommt

Das Raster steckt im Feld

Minimum, Maximum und Schrittweite werden zu echten Attributen am Uhrzeitfeld. Der Browser lässt 08:15 zu und 08:07 nicht - noch bevor gesendet wird.

Kein Termin in der Vergangenheit

Ein Mindestdatum am Datumsfeld schließt gestern aus. Der Server prüft dieselbe Grenze danach noch einmal.

Zwei Spalten statt einer Zeile Prosa

Datum und Uhrzeit stehen im Export als eigene Spalten. Damit lässt sich die Liste nach Tag sortieren, ohne sie zu lesen.

Das Formular fragt einen Wunsch ab, es reserviert nichts. Es kennt weder Kalender noch Auslastung - wer eine echte Buchung mit Verfügbarkeitsprüfung braucht, braucht ein anderes Werkzeug.

Wo es steht

Als Baustein auf einer Terminseite, oder über eine Zuordnung an den Dienstleistungen, für die es Termine gibt.

Die drei Wege zur Seite

Was zurückkommt

Anliegen, Filiale, Datum und Uhrzeit als vier Spalten. Wahlweise geht zusätzlich eine E-Mail an die Adresse, die am Formular hinterlegt ist.

Historie, Kontext und CSV