Kontaktformular
Anrede, Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, Betreff, Nachricht. Ob Vorname, Nachname und Telefon Pflicht sind, steht in den Grundeinstellungen. Welche Felder es gibt, entscheidet niemand.
Der Shop bringt ein Kontaktformular mit, und das reicht genau so lange, wie niemand ein Feld dazu haben möchte. Diese Seite zeigt, was die Bordmittel tragen, wo sie aufhören, und wie mit dem Plugin ein Formular aus Gruppen, Zeilen und 23 Feldtypen entsteht.
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In den Erlebniswelten gibt es ein Formular-Element. Es kennt drei Typen, und die Felder stehen bei allen dreien fest.
Anrede, Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, Betreff, Nachricht. Ob Vorname, Nachname und Telefon Pflicht sind, steht in den Grundeinstellungen. Welche Felder es gibt, entscheidet niemand.
Eigener Typ mit eigenem Zweck: Anmeldung und Abmeldung. Er führt in den Newsletter-Empfängerkreis, nicht in ein Postfach.
Der dritte Typ, für den gesetzlich vorgesehenen Fall. Auch hier sind die Felder Teil des Templates.
Das Element selbst hat fünf Einstellungen: Typ, Überschrift, Empfängeradresse, ob die Shop-Adresse mitempfängt, und der Bestätigungstext. Keine davon betrifft ein Feld.
Drei Stellen, an denen die Bordmittel nichts mehr anzubieten haben.
Bestellnummer, Wunschtermin, Menge, ein Anhang: dafür ist im Element kein Platz vorgesehen. Der Weg führt über ein eigenes Template.
Firma und USt-ID sollen nur erscheinen, wenn jemand "Firma" angekreuzt hat. Ein festes Template kennt diesen Unterschied nicht.
Der Kern speichert die Einsendung nicht. Er prüft sie, löst ein Ereignis aus, ein Flow macht eine E-Mail daraus. Danach steht sie im Postfach und sonst nirgends.
Sechs Schritte, alle in der Administration, keiner im Quelltext. Rechts steht in jedem Schritt dasselbe Formular eine Stufe weiter.
Ein Formular beginnt als leerer Abschnitt mit einer Überschrift. Die Gruppe fragt selbst nichts ab; sie hält zusammen, was zusammengehört.
Jetzt kommen die Felder. Jedes bekommt eine Beschriftung, wahlweise einen Platzhalter, und du entscheidest, ob es ein Pflichtfeld ist. Untereinander stehen sie zunächst über die volle Breite.
Drei Felder nebeneinander statt untereinander: Innerhalb einer Zeile verteilt ein 12er-Raster die Breite. Ein Drittel sind vier Spalten, die Hälfte sechs.
Zwischen die Zeilen passen Inhaltselemente: eine Zwischenüberschrift, ein Hinweis, eine Trennlinie. Sie fragen nichts ab und tauchen später auch nicht in der Einsendung auf.
Ein Feld darf auf ein anderes hören. Zwölf Operatoren stehen bereit: "ist gleich", "enthält", "ist größer als", "ist leer" und ihre Gegenstücke. Die Firma erscheint erst, wenn jemand "Firma" gewählt hat.
Zum Schluss die Regeln: Pflicht, kürzeste und längste Eingabe, kleinster und größter Wert, frühestes und spätestes Datum, erlaubte Dateitypen. Der Browser meldet sofort, der Server prüft dieselbe Regel noch einmal nach.
Gruppen und Zeilen sind selbst Elemente. Die Einrückung sagt, worin etwas liegt, und die Breite gilt nur innerhalb einer Zeile.
Elemente
| # | Name | Typ | Breite |
|---|---|---|---|
| 1 | Produktberatung | Gruppe, Strukturelement | -- |
| 1.1 | Kundentyp-Zeile | Zeile, Strukturelement | -- |
| 1.1.1 | Kundentyp | Dropdown Menü (select), Eingabeelement | 1/2 |
| 1.1.2 | Beratungsthema | Einzelauswahl (radio), Eingabeelement | 1/2 |
| 1.2 | Firmendaten-Zeile | Zeile, Strukturelement | -- |
| 1.2.1 | Firma | Einzeiliger Text (text), Eingabeelement | 1/2 |
| 1.2.2 | USt-ID | Einzeiliger Text (text), Eingabeelement | 1/2 |
| 1.3 | Projekt-Zeile | Zeile, Strukturelement | -- |
| 1.3.1 | Menge | Zahl (number), Eingabeelement | 1/3 |
| 1.3.2 | Dringlichkeit | Schieberegler (range), Eingabeelement | 1/3 |
| 1.3.3 | Wunschdatum | Datum (date), Eingabeelement | 1/3 |
| 1.4 | Eilhinweis | Warnungs-Meldung (gelb), Inhaltselement | 1/1 - ganze Zeile |
Nachbau der Gliederung aus der Administration, mit den Werten des Demoformulars "Produktberatung anfragen".
Gruppe und Zeile. Eine Gruppe wird in der Storefront zu einem Abschnitt mit eigener Überschrift, eine Zeile teilt die Breite auf. Beide nehmen keine Eingaben entgegen.
Acht Ausgabe-Elemente: Überschrift, Freitext, Zeilenumbruch, Linie und vier Meldungsarten in Grün, Blau, Gelb und Rot. Der Eilhinweis oben ist eine davon.
Die 23 Feldtypen. Nur sie werden geprüft und gespeichert. Zwei davon erzeugen aus einem Element gleich zwei Eingaben: Vorname mit Nachname, E-Mail mit Telefon.
Die Breite ist ein 12er-Raster und gilt nur innerhalb einer Zeile: 12 ist die ganze Zeile, 6 die Hälfte, 4 ein Drittel, 3 ein Viertel. Außerhalb einer Zeile gilt immer die volle Breite.
Das sind die 23 Typen, aus denen ein Formular besteht, jeder so, wie er im Shop erscheint. Vom einzeiligen Text bis zum Feldpaar, das Vor- und Nachname in einem Zug abfragt.
Ja
checkboxBild wählen
imageDatei wählen
filenicht sichtbar
hiddenIch stimme zu.
consentNamen und Reihenfolge stammen aus dem Plugin, nicht aus dieser Seite.
Nicht jedes Element fragt etwas ab. Diese hier gliedern das Formular oder sagen etwas, und keines von ihnen taucht später in der Einsendung auf.
Ordnet das Formular. Diese Elemente erscheinen nicht in der Einsendung.
Erklärt und trennt. Auch diese Elemente landen nicht im Payload.
Jedes Element kann Bedingungen tragen, auch eine Zeile oder eine Gruppe. Dann nimmt sie alles mit, was darin liegt.
Kundentyp: Privat
Kundentyp: Firma
Die Bedingung hängt an der Zeile "Firmendaten-Zeile", nicht an den beiden Feldern darin. Ohne Neuladen der Seite.
Welche zur Auswahl stehen, richtet sich nach dem Feld, auf das die Bedingung schaut. Textfelder kennen "enthält", Zahlenfelder "ist größer als", Ankreuzfelder "ist aktiv".
Eine erfüllte Regel genügt, damit ein Element erscheint. Der Server bewertet dieselben Regeln vor der Prüfung noch einmal, damit ein manipuliertes Formular nichts durchschmuggelt.
Bei hoher Dringlichkeit empfehlen wir zusätzlich eine Telefonnummer anzugeben.ist größer als 7
Dieselbe Mechanik mit einer Zahl: die gelbe Meldung hängt an der Regel "größer als 7".
Drei Orte, und an zwei davon entscheidet eine Zuordnung, welches Formular es wird.
Erlebniswelt
Baustein „Formular Manager" aus der Kategorie Formular, mit dem gewählten Formular
Als eigener Block und als Element, in der Kategorie Formular. Du legst ihn in eine Sektion und wählst das Formular aus. Er bringt seinen Platz selbst mit.
Drei Positionen zur Auswahl: unter der Buybox, unter der Beschreibung oder in einem eigenen Reiter. Dazu drei Darstellungen: direkt sichtbar, eingeklappt mit Knopf oder als Link.
| Formular | Kontext | Verkaufskanal | Datum |
|---|---|---|---|
| Produktberatung anfragen | Produkt · SW10005 | Storefront | 21.06.2026 |
| Rückfrage zur Bestellung | Bestellung · 10042 | Storefront | 21.06.2026 |
| Kontaktformular | — | Storefront | 21.06.2026 |
In der Bestellliste und im Bestelldetail. Die Bestellnummer kommt von selbst mit: sie steht danach als Kontext an der Einsendung, ohne dass jemand sie eintippen musste.
Eine Zuordnung nennt das Formular, die Produkte oder eine dynamische Produktgruppe, wahlweise eine Regel aus dem Rule Builder, und eine Priorität. Treffen zwei Zuordnungen auf dasselbe Produkt, gewinnt die höhere Zahl. Ein Vaterprodukt deckt dabei die ganze Variantenfamilie ab.
Sie stehen in einer Historie, mit dem Kontext, aus dem sie kamen.
| Formular | Kontext | Verkaufskanal | Datum |
|---|---|---|---|
| Produktberatung anfragen | Produkt · SW10005 | Storefront | 21.06.2026 |
| Rückfrage zur Bestellung | Bestellung · 10042 | Storefront | 21.06.2026 |
| Kontaktformular | — | Storefront | 21.06.2026 |
Nachbau der Historie. Die Liste führt außerdem den Kunden, dazu Filter und den CSV-Export.
Gespeichert wird, was jemand eingetragen hat: Typ, Schlüssel, Beschriftung, Wert. Gruppen und Zeilen landen nicht darin.
Die CSV-Spalten entstehen aus den gespeicherten Einsendungen, nicht aus dem heutigen Formular. Ein später geändertes oder gelöschtes Formular macht alte Einsendungen deshalb nicht unlesbar.
Am Formular steht, was der Absender danach sieht: ein Freitext oder eine der vier Meldungsarten. Zusätzlich lässt sich eine Adresse hinterlegen, die eine E-Mail bekommt.
Der CSV-Export beginnt mit 14 festen Spalten. Sie stehen bei jeder Einsendung, egal wie das Formular aussieht. Danach folgen dessen eigene Felder.
Der Export blickt zurück: er nimmt die Beschriftungen, die zum Zeitpunkt der Einsendung galten. Wer ein Feld später umbenennt, verändert damit keine alte Zeile.
Die Konfiguration des Plugins, so wie sie in der Administration steht. Wenige Schalter: Das meiste entscheidest du am Formular selbst.
Jedes beginnt mit einer Lage, die es im Shop wirklich gibt, und endet mit einem Formular, das sie auflöst. Die Felder sind dieselben, die das Plugin anbietet.
Anfragen kommen zu allem: Lieferzeit, Rechnung, Produktfrage, Reklamation. Sie landen alle im selben Postfach, in derselben Form, und wer antwortet, muss erst einmal zurückfragen.
Formular ansehenEine Maschine, ein Werkstoff, ein Möbelstück nach Maß: Kunden fragen vor dem Kauf, ob es passt.
Formular ansehenEin Händler will 500 Stück, mit Lieferung nach Österreich, bis Ende des Quartals.
Formular ansehenBeratung, Anprobe, Werkstatt, Abholung: der Kunde soll einen Termin vorschlagen.
Formular ansehenBedruckte Textilien, Schilder, Visitenkarten: der Kunde liefert das Motiv. Bisher per Mail, mit dem Betreff "Anbei" und ohne Bestellbezug.
Formular ansehenDas Produkt kam beschädigt an, ein Gerät muss zur Reparatur, die Rechnung fehlt, eine Position soll zurück.
Formular ansehenDer Shop sucht Leute. Auf der Karriereseite steht eine Adresse, an die Bewerbungen gehen, und die Unterlagen kommen in jeder denkbaren Form.
Formular ansehenEine Handvoll Termine, begrenzte Plätze, Verpflegung dabei. Die Küche braucht die Personenzahl und die Unverträglichkeiten, und zwar vorher.
Formular ansehenEin Kunde möchte widerrufen. Er findet das Formular auf einer Rechtsseite, füllt es aus und schreibt die Bestellnummer aus dem Gedächtnis, oder gar nicht.
Formular ansehenMarc verkauft Siebträgermaschinen und Mühlen. Reklamationen kamen bisher per Mail: „Maschine tropft“, ohne Bestellnummer, ohne Foto, ohne Seriennummer.
Formular ansehenBirgit führt eine Staudengärtnerei mit Versand. Katalogwünsche kamen bisher per Mail und Telefon, die Anschriften wurden abgetippt, mal mit Postleitzahl, mal ohne.
Formular ansehenLena verkauft Holzspielzeug an Familien und an Händler. Händleranfragen kamen per Mail, mal mit Gewerbeschein im Anhang, mal mit einem Link, mal mit nichts.
Formular ansehenAnkaufsanfragen kamen bisher per Mail: „Ich hätte noch eine Kamera, was zahlen Sie?“ Ohne Modell, ohne Zustand, ohne Bild.
Formular ansehenRückmeldungen bekam Sophie bisher nur, wenn etwas schiefging, als Mail an den Service.
Formular ansehenKai verkauft Saunen und Infrarotkabinen. Vor dem Kauf geht es um Maße, Stromanschluss und die Lieferung in den Keller, und das klärt man am Telefon.
Formular ansehenDas Plugin selbst kostet nichts und lässt dich ein Formular bauen. Was du dazubuchst, hebt die Grenzen und schaltet die Historie und die Zuordnungen frei.
Kostenlos
0 €
dauerhaft, ohne Laufzeit
Für kleine Formulare ohne Historie und ohne automatische Einbindungen.
Starter
99 € im Jahr 9,90 € im Monat
das sind 8,25 € im Monat, zzgl. MwSt.19,80 € gespart monatlich kündbar, zzgl. MwSt.
Für umfangreichere Formulare, mehr Eingabefelder und nachvollziehbare Einsendungen.
Business
199 € im Jahr 19,90 € im Monat
das sind 16,58 € im Monat, zzgl. MwSt.39,80 € gespart monatlich kündbar, zzgl. MwSt.
Für wachsende Shops, die Formulare gezielt auf Produktseiten einsetzen möchten.
Enterprise
399 € im Jahr 39,90 € im Monat
das sind 33,25 € im Monat, zzgl. MwSt.79,80 € gespart monatlich kündbar, zzgl. MwSt.
Für professionelle Formularprozesse mit vollem Funktionsumfang und unbegrenzten Formularen.
Preise, Grenzen und Funktionen so, wie das Plugin sie selbst anzeigt. Maßgeblich für den Kauf ist der Store.
Sobald ein Feld dazukommen soll, ja. Shopware bringt in den Erlebniswelten ein Formular-Element mit drei Typen und festen Feldern mit, jedes weitere Feld führt über ein eigenes Template. Mit dem Plugin baust du Formulare, Bedingungen und Einbindung in der Administration zusammen, ohne zu programmieren.
Nein. Formular, Bedingungen und Einbindung entstehen in der Administration. Gespeichert wird, was jemand eingetragen hat.
Alles, was sich mit den 23 Feldtypen abfragen lässt. Vor dem Kauf etwa eine Produktanfrage, eine Angebotsanfrage mit Menge und Wunschtermin, ein Formular zum Rückruf anfordern mit Telefonnummer und Uhrzeit oder eins zum Katalog anfordern mit Anschrift und Land-Auswahl. Neben dem Shop eine Händleranfrage mit Firma und USt-ID, eine Ankaufsanfrage mit Fotos und dem Zustand als Auswahl oder die Teilnahme an einem Gewinnspiel mit Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen.
Im Kundenkonto steht das Formular an der Bestellung und bringt Bestellnummer und Bestelldatum selbst mit. Das passt für ein Reklamationsformular mit Fotos, ein Formular für Gewährleistung und Garantie, einen Reparaturauftrag mit Fehlerbeschreibung oder eine Serviceanfrage. Für ein Kundenfeedback Formular oder eine kurze Kundenumfrage reichen Einzelauswahl, Schieberegler und ein Textfeld; die Antworten stehen in der Historie und im CSV-Export.
Es muss nicht. Das eingebaute Element bleibt, wo es ist; dieses hier ist für die Fälle, die feste Felder nicht abdecken. Wer Formulare in Shopware 6 anpassen will, baut damit eigene.
In einer Historie in der Administration, mit Formular, Kontext, Kunde, Verkaufskanal und Datum, dazu ein CSV-Export. Wahlweise geht zusätzlich eine E-Mail raus.
Sie bleiben lesbar. Eine Einsendung speichert ihre eigenen Beschriftungen und Werte, und der CSV-Export baut seine Spalten aus den gespeicherten Einsendungen statt aus der heutigen Definition.
Ja. Eine Zuordnung nennt Produkte oder eine dynamische Produktgruppe und trägt eine Priorität; die höhere Zahl gewinnt. Ein Vaterprodukt deckt seine ganze Variantenfamilie ab.
Nein, und das ist Absicht. Als Spamschutz prüft es das Captcha aus den Grundeinstellungen: Honeypot, Basic Captcha oder Google reCAPTCHA v3. Ein Captcha außerhalb dieser drei wird übergangen.
23 Eingabetypen, 8 Inhaltselemente und 2 Strukturelemente, zusammen 33. Zwei der Eingabetypen erzeugen aus einem Element zwei Eingaben.
Ja, dafür sind die Bedingungen da. Zwölf Operatoren, und welche zur Auswahl stehen, hängt vom Typ des Feldes ab, auf das die Bedingung schaut. Eine Bedingung an einer ganzen Zeile nimmt alles darin mit.
Sie gehen in den Shopware-Medien-Manager, in den Ordner, der in der Plugin-Konfiguration steht. Die Einsendung trägt den Verweis, nicht die Datei. Erlaubte Endungen und maximale Größe stellst du am Feld ein.
Beschriftungen, Platzhalter und Optionslisten werden je Sprache gepflegt, wie alle anderen übersetzbaren Inhalte in Shopware auch.
Es läuft auf jedem Shopware 6. Die bezahlten Pläne bringen kein eigenes Formular-Modul mit; das Einzige, was sie hier ergänzen, ist ein viertes Captcha, und genau das prüft dieses Formular nicht.
Das Plugin ist kostenlos und lässt dich ein Formular mit bis zu fünf Elementen bauen. Die Pläne heben diese Grenzen auf und schalten Historie und Zuordnungen frei; sie beginnen bei 99 € im Jahr zzgl. MwSt.
Ja. Der kostenlose Plan ist die Probe: installieren, ein Formular bauen, einbinden. Im Demoshop siehst du das fertige Ergebnis, ohne etwas zu installieren.
Gespeichert wird, was der Absender eingetragen hat, dazu Verkaufskanal, Sprache, Zeitpunkt und, wenn angemeldet, der Kunde. An Dritte wird nichts weitergegeben.