Formular
Welches Formular ausgefüllt wurde. Der interne Name, so wie er in der Formularliste steht.
Der eingebaute Weg in Shopware endet im Postfach: Ereignis, Flow, E-Mail, fertig. Hier wird die Einsendung gespeichert - mit dem Kontext, aus dem sie kam.
Jede abgeschickte Anfrage steht hier, mit dem Kontext, aus dem sie kam.
| Formular | Kontext | Verkaufskanal | Datum |
|---|---|---|---|
| Produktberatung anfragen | Produkt · SWDEMO10005 | Storefront | 21.06.2026 |
| Rückfrage zur Bestellung | Bestellung · 10042 | Storefront | 21.06.2026 |
| Kontaktformular | — | Storefront | 21.06.2026 |
Nachbau der Historie. Die Liste führt außerdem den Kunden.
Welches Formular ausgefüllt wurde. Der interne Name, so wie er in der Formularliste steht.
Woher die Einsendung kam: ein Produkt mit seiner Artikelnummer, eine Bestellung mit ihrer Nummer, oder nichts, wenn das Formular in einer Erlebniswelt stand.
Wer eingesendet hat, sofern angemeldet, dazu Verkaufskanal, Sprache und Zeitpunkt. Diese Angaben hängen an der Einsendung, nicht am Formular.
Nicht das Formular, sondern die Werte - mit ihren eigenen Beschriftungen.
| Typ | Schlüssel | Beschriftung | Wert |
|---|---|---|---|
| select | Kundentyp | Kundentyp | Firma |
| text | Firma | Firma | Muster GmbH |
| text | USt-ID | USt-ID | DE123456789 |
| range | Dringlichkeit | Dringlichkeit | 9 |
| textarea | Nachricht | Nachricht | Bitte kurzfristig ein Angebot zusenden. |
Vier Angaben je Eintrag. Gruppen und Zeilen kommen nicht vor - sie fragen ja nichts ab.
Jede Einsendung trägt ihre eigene Beschriftung mit sich. Das ist der Grund, warum ein später umbenanntes Feld eine alte Einsendung nicht verfälscht: sie weiß noch, wie das Feld damals hieß.
Die drei Doppelfelder - Anrede, Vorname mit Nachname, E-Mail mit Telefon - stehen als zwei Werte darin, verbunden mit einem senkrechten Strich.
Was nach den Bedingungen unsichtbar war, wird gar nicht erst geschrieben. Der Server bewertet die Regeln dafür noch einmal, bevor er den Payload baut.
Die Spalten entstehen aus den gespeicherten Einsendungen, nicht aus der heutigen Formulardefinition.
Vierzehn Spalten für ID, Formular, Kontext, Kunde, Verkaufskanal, Sprache, Domain und Zeitpunkt. Sie stehen in jeder Datei, egal welche Formulare dabei sind.
Danach folgt für jedes Formular ein eigener Spaltenblock, überschrieben mit "Formularname: Feldbeschriftung". Eine Zeile füllt nur die Spalten ihres eigenen Blocks.
Einsendungen zu einem gelöschten Formular bekommen einen eigenen Block. Gruppiert wird über die Form der gespeicherten Werte, deshalb bleiben zwei verschiedene gelöschte Formulare auch zwei verschiedene Blöcke.
Getrennt wird mit Semikolon, und vor der ersten Zeile steht ein UTF-8-Kennzeichen. Damit landen Umlaute auch in Tabellenprogrammen richtig, die sonst raten würden.
Beides steht am Formular, beides ist unabhängig von der Historie.
Nach dem Senden wird nur der Formularbereich getauscht, die Seite lädt nicht neu. An seine Stelle tritt die Bestätigung: entweder ein Freitext mit HTML oder eine der vier Meldungsarten in Grün, Blau, Gelb oder Rot.
Ohne eigene Nachricht greift der Standardtext aus den Textbausteinen. Der lässt sich wie jeder andere Textbaustein im Shop ändern.
Vielen Dank für Ihre Produktanfrage. Unser Team prüft Ihre Angaben.
Je Formular lässt sich eine Adresse hinterlegen, die nach dem Absenden eine E-Mail bekommt. Ein Schalter, eine Adresse, mehr ist es nicht.
Die E-Mail ist eine Zugabe, kein Ersatz. Die Einsendung steht in der Historie, auch wenn niemand die Benachrichtigung eingeschaltet hat - und auch dann noch, wenn die Mail im Spam gelandet ist.
Datei- und Bild-Uploads werden in den Shopware-Medien gespeichert, nicht als Anhang in der Einsendung. In der Plugin-Konfiguration steht, in welchem Ordner des Medien-Managers das passiert.
Damit gelten für die Dateien dieselben Rechte, Ordner und Aufräumwege wie für alle anderen Medien im Shop. Erlaubte Endungen und maximale Größe stellst du am Feld ein.
Gruppen, Zeilen und das 12er-Raster.
Alle 23 Feldtypen und was sie können.
Pflichtfelder, Grenzen, Captcha.
Zwölf Operatoren und die ODER-Regel.