Die Situation
Der Artikel kam beschädigt an, die Rechnung fehlt, eine Position soll zurück. Der Kunde schreibt aus dem Postfach heraus, ohne Nummer, ohne Position.
Bei Rückfragen zu einer Bestellung geht die meiste Zeit dafür drauf, herauszufinden, welche Bestellung gemeint ist. Im Kundenkonto weiß das Formular es schon.
Der Artikel kam beschädigt an, die Rechnung fehlt, eine Position soll zurück. Der Kunde schreibt aus dem Postfach heraus, ohne Nummer, ohne Position.
Ein Kontaktformular kennt die Bestellung nicht, und ein Feld "Bestellnummer" wird falsch ausgefüllt oder leer gelassen.
Nach dem Grund wird nur gefragt, wenn es um eine Rücksendung geht.
Eine Bestell-Zuordnung setzt das Formular in die Bestellliste und ins Bestelldetail. Die Einsendung trägt die Bestellnummer danach als Kontext - niemand muss sie eintippen.
Eine Bedingung auf dem Anliegen zeigt Grund und Foto nur denen, die etwas zurückschicken wollen. Wer nach der Rechnung fragt, sieht beides nicht.
Bestell-Zuordnungen kennen keine Auswahl einzelner Bestellungen. Wer das Formular nur bestimmten Kunden oder Kanälen zeigen will, hängt eine Regel aus dem Rule Builder daran.
Das ist ein Formular, kein Retourenprozess. Es nimmt einen Wunsch entgegen; es erzeugt kein Rücksendelabel, führt keinen Status und bucht nichts ins Lager zurück. Wer das braucht, braucht eine Retouren-Erweiterung. Was ein Retourenprozess leistet
Bestell-Zuordnung. Im Kundenkonto erscheint das Formular an jeder Bestellung der Liste und im Detail, eingeklappt hinter einem Link.
Kontext "Bestellung" mit der Bestellnummer, dazu Anliegen, Position und Grund als eigene Spalten. Das Foto liegt in den Medien.