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Mengenanfrage für Geschäftskunden

Staffelpreise auf Anfrage sind üblich. Unüblich ist, dass die Anfrage alles enthält, was für ein Angebot gebraucht wird.

Die Aufgabe

Die Situation

Ein Händler will 500 Stück, mit Lieferung nach Österreich, bis Ende des Quartals. Er schreibt eine Mail mit drei Zeilen, und der Vertrieb fragt danach dreimal nach.

Wo die Bordmittel aufhören

Ein zweites Kontaktformular auf einer B2B-Seite ist keine Lösung: dort steht kein Artikel, und Privatkunden finden es trotzdem.

So sieht das Formular aus

Anfrage
Firma *
Muster GmbH
USt-ID
DE123456789
Vorname und Nachname *
Lea Weber
E-Mail und Telefon *
einkauf@example.com
Menge *
500
Wunschtermin
30.09.2026
Lieferland
Österreich
Anmerkung
Bitte um ein Angebot mit Staffelpreisen.

Menge mit Minimum und Maximum, Wunschtermin frühestens morgen, Land aus den Shopware-Stammdaten.

Worauf es hier ankommt

Eine Regel entscheidet, wer es sieht

An der Zuordnung hängt eine Regel aus dem Shopware Rule Builder - zum Beispiel auf die Kundengruppe. Greift sie nicht, fällt die Zuordnung raus und das Formular erscheint gar nicht.

Das Land kommt aus dem Shop

Die Länderauswahl zieht ihre Werte aus den Ländern des Verkaufskanals. Es gibt also keine zweite Liste, die veralten könnte.

Grenzen am Zahlenfeld

Minimum, Maximum und Schrittweite stehen als Attribute am Feld. Eine Anfrage über 0 Stück oder 900.000 Stück entsteht gar nicht erst.

Wo es steht

Produkt-Zuordnung über eine dynamische Produktgruppe, eingeschränkt durch eine Regel auf die Kundengruppe. Position "Eigener Tab", damit die Produktseite für alle anderen unverändert bleibt.

Die drei Wege zur Seite

Was zurückkommt

Firma, USt-ID, Menge, Termin und Land als eigene Spalten, dazu die Artikelnummer im Kontext. Das ist genau die Zeile, aus der ein Angebot wird.

Historie, Kontext und CSV