Die Situation
Ein Händler will 500 Stück, mit Lieferung nach Österreich, bis Ende des Quartals. Er schreibt eine Mail mit drei Zeilen, und der Vertrieb fragt danach dreimal nach.
Staffelpreise auf Anfrage sind üblich. Unüblich ist, dass die Anfrage alles enthält, was für ein Angebot gebraucht wird.
Ein Händler will 500 Stück, mit Lieferung nach Österreich, bis Ende des Quartals. Er schreibt eine Mail mit drei Zeilen, und der Vertrieb fragt danach dreimal nach.
Ein zweites Kontaktformular auf einer B2B-Seite ist keine Lösung: dort steht kein Artikel, und Privatkunden finden es trotzdem.
Menge mit Minimum und Maximum, Wunschtermin frühestens morgen, Land aus den Shopware-Stammdaten.
An der Zuordnung hängt eine Regel aus dem Shopware Rule Builder - zum Beispiel auf die Kundengruppe. Greift sie nicht, fällt die Zuordnung raus und das Formular erscheint gar nicht.
Die Länderauswahl zieht ihre Werte aus den Ländern des Verkaufskanals. Es gibt also keine zweite Liste, die veralten könnte.
Minimum, Maximum und Schrittweite stehen als Attribute am Feld. Eine Anfrage über 0 Stück oder 900.000 Stück entsteht gar nicht erst.
Produkt-Zuordnung über eine dynamische Produktgruppe, eingeschränkt durch eine Regel auf die Kundengruppe. Position "Eigener Tab", damit die Produktseite für alle anderen unverändert bleibt.
Firma, USt-ID, Menge, Termin und Land als eigene Spalten, dazu die Artikelnummer im Kontext. Das ist genau die Zeile, aus der ein Angebot wird.