Die Situation
Der Shop sucht Leute. Auf der Karriereseite steht eine Adresse, an die Bewerbungen gehen, und die Unterlagen kommen in jeder denkbaren Form.
Eine Karriereseite mit einer Mailadresse darauf ist kein Bewerbungsverfahren. Ein Formular mit Upload ist zumindest der Anfang von einem.
Der Shop sucht Leute. Auf der Karriereseite steht eine Adresse, an die Bewerbungen gehen, und die Unterlagen kommen in jeder denkbaren Form.
Das eingebaute Formular kennt keinen Upload und keine Stellenauswahl. Und eine Mailadresse sortiert nichts.
Die Zustimmung ist ein eigener Elementtyp - fachlich klarer benannt als ein gewöhnliches Ankreuzfeld.
Ein Dropdown mit den offenen Stellen macht aus jeder Bewerbung eine sortierbare Zeile. Kommt eine Stelle dazu, kommt eine Option dazu.
Lebenslauf als Pflichtfeld, Anschreiben freiwillig. Beide mit erlaubten Endungen und einer Obergrenze, beide im konfigurierten Medienordner.
Am Formular lässt sich eine E-Mail-Benachrichtigung einschalten und eine Empfängeradresse hinterlegen - je Formular, nicht global.
Als Baustein in der Erlebniswelt der Karriereseite, direkt sichtbar. Eine Zuordnung ergibt hier keinen Sinn - es hängt an keinem Produkt.
Stelle, Verfügbarkeit und Kontaktdaten als eigene Spalten, die Dokumente in den Medien. Wohin die Dateien gehen, steht in der Plugin-Konfiguration - dort gilt, was im Shop für Medien ohnehin geregelt ist.