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Bewerbung über die Karriereseite

Eine Karriereseite mit einer Mailadresse darauf ist kein Bewerbungsverfahren. Ein Formular mit Upload ist zumindest der Anfang von einem.

Die Aufgabe

Die Situation

Der Shop sucht Leute. Auf der Karriereseite steht eine Adresse, an die Bewerbungen gehen, und die Unterlagen kommen in jeder denkbaren Form.

Wo die Bordmittel aufhören

Das eingebaute Formular kennt keinen Upload und keine Stellenauswahl. Und eine Mailadresse sortiert nichts.

So sieht das Formular aus

Ihre Bewerbung
Stelle *
Kundenservice (Teilzeit)
Verfügbar ab
01.11.2026
Vorname und Nachname *
Felix Brandt
E-Mail und Telefon *
felix@example.com
Lebenslauf *

Datei auswählenpdf bis 10 MB

Anschreiben

Datei auswählenpdf bis 10 MB, freiwillig

Ich stimme der Speicherung meiner Unterlagen zu. *

Die Zustimmung ist ein eigener Elementtyp - fachlich klarer benannt als ein gewöhnliches Ankreuzfeld.

Worauf es hier ankommt

Die Stelle als Auswahl

Ein Dropdown mit den offenen Stellen macht aus jeder Bewerbung eine sortierbare Zeile. Kommt eine Stelle dazu, kommt eine Option dazu.

Zwei Uploads

Lebenslauf als Pflichtfeld, Anschreiben freiwillig. Beide mit erlaubten Endungen und einer Obergrenze, beide im konfigurierten Medienordner.

Eine Adresse bekommt Bescheid

Am Formular lässt sich eine E-Mail-Benachrichtigung einschalten und eine Empfängeradresse hinterlegen - je Formular, nicht global.

Wo es steht

Als Baustein in der Erlebniswelt der Karriereseite, direkt sichtbar. Eine Zuordnung ergibt hier keinen Sinn - es hängt an keinem Produkt.

Die drei Wege zur Seite

Was zurückkommt

Stelle, Verfügbarkeit und Kontaktdaten als eigene Spalten, die Dokumente in den Medien. Wohin die Dateien gehen, steht in der Plugin-Konfiguration - dort gilt, was im Shop für Medien ohnehin geregelt ist.

Historie, Kontext und CSV