Die Situation
Birgit führt eine Staudengärtnerei mit Versand. Katalogwünsche kamen bisher per Mail und Telefon, die Anschriften wurden abgetippt, mal mit Postleitzahl, mal ohne. Wer schon Kunde war, stand danach zweimal in der Liste.
Im Januar erscheint Birgits Staudenkatalog auf Papier, und viele Kunden wollen ihn genau so. Die Anschriften kommen über ein Formular, das sie versandfertig in eine Tabelle liefert, und bis der Katalog im Briefkasten liegt, gibt es ihn als PDF.
Birgit führt eine Staudengärtnerei mit Versand. Katalogwünsche kamen bisher per Mail und Telefon, die Anschriften wurden abgetippt, mal mit Postleitzahl, mal ohne. Wer schon Kunde war, stand danach zweimal in der Liste.
Das Kontaktformular von Shopware hat keine Anschrift und keine Land-Auswahl. Und ein Kundenkonto anzulegen, nur um einen Katalog zu bekommen, macht kaum jemand.
Vorname und Nachname sind zwei Textfelder, kein Doppelfeld; die Kundennummer erscheint erst mit dem Häkchen.
Element auf oberster Ebene anlegen
Das Doppelfeld „Vorname + Nachname“ landet im Export in einer Spalte, als „Erika / Muster“. Für Adressetiketten und Serienbriefe braucht es zwei Spalten, deshalb stehen hier zwei einzeilige Textfelder.
Quelle ist das Ankreuzfeld „Ich habe schon bei Ihnen bestellt.“ Ankreuzfelder kennen genau zwei Bedingungen, „ist aktiv“ und „ist nicht aktiv“; bei „ist aktiv“ erscheint das Feld für die Kundennummer.
Die Nachricht der Bestätigung wird als HTML ausgegeben. Ein Link auf die PDF-Fassung des Katalogs gibt dem Kunden sofort etwas in die Hand; eine Mail an ihn verschickt das Formular nicht.
Als Baustein „Formular Manager“ in der Erlebniswelt der Seite „Katalog anfordern“, verlinkt im Footer. Eine Zuordnung braucht es nicht: Der Katalog hängt an keinem Produkt und keiner Bestellung.
Ohne Kontext, je Anfrage eine Zeile: die Kataloge kommagetrennt in einer Spalte, die Anschrift in sieben. Ist der Kunde angemeldet, stehen Name, Kundennummer und E-Mail aus seinem Konto zusätzlich in den festen Spalten.
Im Reiter „Formular“ steht die Bestätigung als „Erfolgs-Meldung (grün)“. In die „Nachricht“ schreibt Birgit den Link auf die PDF-Fassung, als ganz normales HTML.
Im Januar kommen Hunderte Anfragen, und eine Mail je Anfrage hilft beim Versand nicht. Birgit lässt „Aktiv“ aus und holt die Anschriften gesammelt aus der Historie.
Die Postleitzahl ist ein einzeiliges Textfeld. Unter „Optionen“ stehen 4 und 10 Zeichen; das reicht von vierstelligen Postleitzahlen bis zu Formaten mit Buchstaben und Leerzeichen, die ein Zahlenfeld nicht annähme.
Die Seite ist ohne Anmeldung erreichbar. In der Konfiguration des Plugins schaltet Birgit „CAPTCHA aktivieren“ ein, für alle Formulare des Verkaufskanals. Geprüft wird das Captcha, das in den Stammdaten des Shops gewählt ist.
In der Historie filtert Birgit auf das Formular „Katalog anfordern“ und auf den Januar. Der Export nimmt alle Einträge, die auf die Filter passen, nicht nur die sichtbare Seite.
Im Januar 640 Anfragen: 640 Zeilen in einer Datei. Spalten: 14 feste und 11 für die Felder, zusammen 25, getrennt mit Semikolon und mit BOM am Anfang, an dem Tabellenkalkulationen UTF-8 erkennen.
Für eine Postanschrift ja. Das Kontaktformular von Shopware hat keine Felder für Straße, Postleitzahl, Ort und Land. Mit dem Plugin baust du das Formular in der Administration und setzt es als Baustein auf eine Seite, ohne Template.
Ja, über die Bestätigung. Ihre Nachricht wird als HTML ausgegeben, ein Link auf die PDF-Datei steht also direkt nach dem Abschicken da. Die Datei liegt wie jede andere in den Medien des Shops.
Über den CSV-Export der Historie: je Anfrage eine Zeile, je Feld eine Spalte, getrennt mit Semikolon. Damit lassen sich Adressetiketten drucken oder die Liste an den Versanddienstleister geben.
Weil das Doppelfeld „Vorname + Nachname“ im Export als eine Spalte ankommt, mit Schrägstrich zwischen den Teilen. Zwei einzeilige Textfelder geben zwei Spalten, wie ein Adressetikett sie braucht.
Nein, das Formular geht ohne Anmeldung. Ist er angemeldet, hängt sein Kundenkonto an der Einsendung, und Name, Kundennummer und E-Mail stehen im Export in den festen Spalten.
Mit dem Captcha aus Shopware. In der Konfiguration des Plugins schaltest du „CAPTCHA aktivieren“ ein; geprüft wird Honeypot, Basic CAPTCHA oder Google reCAPTCHA v3, je nachdem, was in den Stammdaten gewählt ist.