Die Situation
Rückmeldungen bekam Sophie bisher nur, wenn etwas schiefging, als Mail an den Service. Ob die Verpackung gut ankommt, ob der Versand schnell genug ist und woher neue Kunden kommen, wusste sie nicht.
Sophie verkauft losen Tee. Drei Tage nach der Lieferung fragt sie nach, wie es war: mit einer Skala, zwei Auswahlfragen und einem Textfeld, das nur erscheint, wenn etwas nicht gepasst hat.
Rückmeldungen bekam Sophie bisher nur, wenn etwas schiefging, als Mail an den Service. Ob die Verpackung gut ankommt, ob der Versand schnell genug ist und woher neue Kunden kommen, wusste sie nicht.
Die Produktbewertungen von Shopware gehören zu einem Produkt und stehen auf seiner Seite. Eine Frage zur Lieferung oder zum Shop als Ganzes hat dort keinen Platz, und das Kontaktformular kennt weder Skala noch Auswahl.
Die Nachfrage „Was hat Sie gestört?“ erscheint unter 7, der Dank über 8; dazwischen bleibt es bei den Auswahlfragen.
Element auf oberster Ebene anlegen
Der Schieberegler hat Minimum 0, Maximum 10 und die Schrittweite 1, vorbelegt mit dem Standardwert 5. Der Wert kommt als Zahl an, die Spalte im Export lässt sich also sortieren und rechnen.
Bedingungen auf einem Schieberegler vergleichen Zahlen. „Was hat Sie gestört?“ hat die Regel „ist kleiner als 7“, die grüne Erfolgs-Meldung mit dem Dank „ist größer als 8“. Wer zufrieden ist, wird nicht mit Fragen aufgehalten.
Bei „Was hat Ihnen gefallen?“ steht „Max. Auswahl“ auf 3. Wer alles ankreuzt, sagt nichts; mit drei Häkchen wird es eine Wahl. Mehr nimmt das Formular nicht an.
Als Baustein auf der Erlebniswelt-Seite „Ihre Meinung“. Den Link dorthin hat Sophie in die Mail zur Versandbestätigung geschrieben, unter den E-Mail-Templates von Shopware; eine Zuordnung braucht es nicht.
Ohne Kontext, je Antwort eine Zeile: die Note als Zahl, Pünktlichkeit, Gefallen, Herkunft und, wo es sie gibt, die Störung und die Bestellnummer. Ist der Kunde angemeldet, steht er in den festen Spalten.
Im Reiter „Formular“ reicht als Bestätigung ein Dank. Eine Empfängeradresse steht zwar da, die Mail bleibt aber aus.
Feedback braucht keine Mail je Antwort. „Aktiv“ unter „E-Mail-Benachrichtigung“ bleibt aus; Sophie liest die Antworten einmal in der Woche in der Historie.
Für die Erfolgs-Meldung mit dem Dank wählt Sophie unter „Bedingungen“ das Feld Zufriedenheit, „ist größer als“ und den Wert 8. Komma und Punkt nimmt das Feld beide an.
In der Erlebniswelt „Ihre Meinung“ zieht Sophie aus der Block-Kategorie „Formular“ den Block „Formular Manager“ in eine Sektion und wählt dort das Formular „Kundenfeedback“.
0 bis 10 in Schritten von 1: elf Stufen. Im Oktober 120 Antworten, also 120 Zeilen; Spalten: 14 feste und 6 für die Felder, zusammen 20. Die Note steht als Zahl in einer eigenen Spalte, die Häkchen bei „Was hat Ihnen gefallen?“ kommagetrennt in einer.
Für eine Skala und Auswahlfragen ja. Die Bewertungen von Shopware gehören zu einzelnen Produkten, und das Kontaktformular hat feste Felder. Mit dem Plugin baust du den Fragebogen in der Administration, ohne Template.
Es sammelt sie: in der Historie mit Filtern und als CSV mit einer Spalte je Frage. Mittelwerte und Diagramme rechnest du in der Tabellenkalkulation.
Nur ohne Anmeldung. Ist der Kunde angemeldet, hängt sein Kundenkonto an der Einsendung, und Name, Kundennummer und E-Mail stehen im Export. Der Filter „Kundentyp“ trennt „Mit Kundenkonto“ und „Gast“.
Ja, jedes Abschicken wird eine eigene Einsendung mit Zeitpunkt. Doppelte Antworten erkennst du im Export an der Bestellnummer oder am Kunden.
Ein Formular ist eine Seite. Längere Fragebögen gliederst du mit Gruppen in Abschnitte mit eigener Überschrift und blendest Teile über Bedingungen ein.
In der Historie den Filter „Formular“ auf „Kundenfeedback“ und „Datum“ auf den Monat setzen, dann „CSV exportieren“. Exportiert werden alle passenden Einträge, nicht nur die sichtbare Seite.